Varadero, Kuba

Claras Bruder Paul ist sein Anfang des Jahres auf einer Reise durch Mittel- und Südamerika. Schon während seiner Planung kam die Idee auf ihn auf einer seiner Stationen zu besuchen – die Wahl fiel auf sein erstes Ziel: Kuba. Eine super Chance das Land noch so nah wie möglich an seinem ursprünglichen Zustand zu erleben und nebenbei dem deutschen Winterwetter zu entfliehen.

Ähnlich wie beim Urlaub nach Kroatien 2015 (Teil 1, 2 & 3) oder Italien 2016 (Teil 1, 2 & 3) werde ich auch diesen Urlaub etwas unterteilen. Angefangen wird bei unserer ersten Station: Varadero. Hier sind wir gelandet und auch wieder abgeflogen und haben jeweils einige Tage am Strand verbracht.

Unterkunft

Untergebracht waren wir die ganze Zeit über in „Casas Particulares“, einem vermieteten Zimmer in Privathäusern. Eine günstige Alternative zu Hotels, die auch noch einen besseren Einblick ins Leben der Kubaner zulassen.

Einkaufen

In der Innenstadt von Varadero ist nicht grade viel los und von all unseren Zielen war Varadero das touristischste. Normales Leben von einheimischen Kubanern sieht man hier kaum. Dafür kamen wir hier das erste Mal in Kontakt mit kubanischen Supermärkten. Hier ist erstmal Anstehen angesagt. Wenn man dann mal reingelassen wird ist eine große Auswahl an verschiedenen Produkten angesagt – nicht.

Strand

Das beeindruckenste an Varadero war aber definitiv der Strand. Man denkt man steht mitten in einem TUI-Werbeplakat und begreift erst dann, dass die Farben tatächlich so aussehen und das Meer so unglaublich klar ist.

Nach einigen Tagen ging es weiter zum nächsten Ziel. Als Transportmittel waren wir zunächst mit dem „Camión“ unterwegs. Das ist eine Art Viehtransporter, mit dem man für sehr wenig Geld und mit sehr wenig Komfort auf abenteuerliche und ortsübliche Weise durchs Land reisen kann. Haltestellen gibt es nicht. Man steht einfach am Rand der Straße (oder der Autobahn) und hofft, dass einer der Lastwagen anhält und dann auch noch in die richtige Richtung fährt.

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Matanzas sind wir in Havanna angekommen – doch dazu mehr im nächsten Blogpost.

Submit a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.