Havanna, Kuba

Nach einigen Tagen in Varadero ging es weiter nach Havanna. Eine farbenfrohe Stadt mit unheimlich vielen verschiedenen Seiten. Auf der einen Seite herausgeputzte Straßen und noble Häuser, auf der anderen Seite zerfallene und marode Straßenzüge in denen Autowracks „repariert“ werden.
Innenstadt von Havanna
In Havanna wird an jeder Straßenecke irgendetwas verkauft – ob Möbel, Obst oder Erdnüsse. Die meisten Dinge sind relativ günstig zu bekommen, man muss wegen der zwei verschiedenen Währungen Kubas nur aufpassen, dass das Rückgeld, das man oft in der anderen Währung bekommt, in der richtigen Höhe ausfällt.
Überall in der Stadt sieht man Leute vor Geschäften in der Schlange stehen und warten (siehe oben), Schuluniformen und die hübschen alten Autos, die teilweise (zumindest äußerlich) in erstaunlich gutem Zustand sind.
Havanna
Gewohnt haben wir in einem Zimmer, bei einer kubanischen Familie in einer Wohnung in Havanna centro. Ein Viertel, in dem eher viele Kubaner wohnen und in dem relativ wenige Touristen unterwegs sind – hier hat man das Gefühl ein relativ authentisches Havanna zu erleben.
Havanna
Vorn an der Promenade – dem Malecón – spielt sich das abendliche Leben Havannas ab. Hier ist der Sonnenuntergang unglaublich schön und die einheimische Jugend hängt hier ab und gönnt sich bei der wunderschönen Stimmung einen „Planchao“ – einen kleinen Tetrapack Rum.
Nach diesem Abstecher in die Millionenstadt Havanna wird’s im nächsten (und letzten) Beitrag deutlich ländlicher. Schaut die Tage einfach mal wieder vorbei.

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